Herzlich willkommen beim Sportverein Eschbach 1967

Nicki Scherer Ringer des Abends im Duell der Aufsteiger

Erstmalig zu Gast im Dreisamtal, musste der KSV Kirrlach ohne Punkte im Gepäck die Heimreise antreten. Die Kirrlacher konnten die Partie bis zum letzten Kampf zwar offen halten, doch dann war Steffen Blum, das Zünglein an der Waage und machte den Sack für die Radmacher-Truppe zu.
Auf Grund der Ereignisse in Paris und als Zeichen des Mitgefühls wurde auf das gewohnte Einmarschritual verzichtet. Frau Bürgermeisterin Fränzi Kleeb bat die Zuschauer und Sportler durch eine Schweigeminute der Opfer und Verletzten in Paris zu gedenken.
Trotz der ersten Ergriffenheit erlebten die Zuschauer dann tollen Ringkampfsport auf hohem Niveau.

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Pünktlich zu Halloween schaurig, gruseliger Abend für den Aufsteiger

An diesem Kampfabend kamen mehrere Faktoren zusammen, um am Ende erschrocken und mit leeren Händen da zu stehen. Zum Einen wollte man der zweiten Mannschaft zu einem Sieg verhelfen, um das Abstiegsgespenst zu vertreiben, zum Anderen waren die Umstände, die zur Niederlage führten, sehr unglücklich. So konnte man den durch Krankheit fehlenden Mario Läufer nicht ersetzen und dazu kam, dass das Schwergewicht letztlich gar nicht besetzt werden konnte. Der hier eingeplante Alexander Romanov hatte die Anreise aus Moldawien mit dem Auto nicht mehr rechtzeitig geschafft. Die erschwerten Bedingungen an den diversen Grenzübergängen ließen es nicht zu, dass er pünktlich zum Wiegen kam. Trotz dieser Umstände, wollte die Mannschaft dem Publikum zeigen, dass man gewillt ist die Punkte in Eschbach zu behalten. Das Ergebnis war offen bis zum letzten Kampf in der 75 kg Freistilklasse. Die Eschbacher führten da noch mit 15:14 Punkten. Leider gab es in diesem Kampf zuerst Süßes durch eine deutliche Führung von 12:0 Punkten, danach aber Saures durch eine unglückliche Schulterniederlage. Und so stand es am Ende 15:18 für den KSK Furtwangen und der kalte Schauer lief in Strömen die breiten Ringerrücken hinunter.

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Trotz personellen Umstellungen erfolgreicher Vorrundenabschluss

Durch die beruflich und familiär nicht abkömmlichen Ringer Edi Frick und Stephane Marczinski, mussten einige Umstellung vorgenommen werden. So wurde Manuel Läufer wieder eine Klasse nach oben geschoben und dafür rückte der frischgebackene 3. der Studenten Europameisterschaft Philip Müller neu in die Mannschaft und sollte so die Klasse bis 86 kg fr. besetzen.

Tim und Nick zum 18. Geburtstag

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Die Ringer aus dem Dreisamtal gewinnen beim Tabellenführer mit 18:10

Der Sportverein Eschbach 1967 holt sich beim bisherigen Tabellenführer die Punkte, rutscht so auf den zweiten Platz und festigt damit eine Position in der oberen Tabellenregion. Die Mannschaft um den neuen Trainer Wolfgang Radmacher hat die erlittene Niederlage vom vergangenen Wochenende gut weggesteckt und zeigt sich selbstbewusst bei der Bundesligareserve aus Adelhausen. Dabei sorgten die Eschbacher für die erste Heimpleite der Gastgeber in dieser Saison.

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Der Aufsteiger muss gegen den AB Aichhalden mit 10:15 Punkten Federn lassen

Der SVE 1967 musste erstmals seit dem 15.12.2012 (damals gegen Mühlenbach) die Punkte bei einem Heimkampf der Gastmannschaft überlassen.

In der vollgefüllten Eschbacher Mehrzweckhalle erlebten die Zuschauer einen Kampfabend unter Hochspannung. Einige der Mattenduelle wurden buchstäblich in letzter Sekunde mit dem Gong entschieden.

Unter den fachmännischen Augen vieler ehemaliger Spitzenringern, darunter die Ringerlegende Adolf Seger, hatten am Ende die Ringer aus dem Schwarzwald – Baar – Kreis, das bessere Ende für sich.

In der liebevoll zum Oktoberfest geschmückten Halle blieb es bis zu den beiden 75 kg Klassen offen und spannend.

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