Herzlich willkommen beim Sportverein Eschbach 1967

Der Aufsteiger rockt zuhause weiter die Liga

Weiterhin krönen die Ringer des SVE 1967 die Tabellenspitze. Der Gast von der Ostalb, die RG Fachsenfeld / Dewangen, kam nicht über 12 Punkte hinaus und musste den Dreisamtälern die Punkte überlassen.

 

 

Der neuer Eschbacher Trainer Wolfgang Rademacher startet mit einem ersten Sieg als Coach an der Matte. Er war sichtlich mit seinen Schützlingen zufrieden und freut sich auf die weitere Arbeit mit der  Mannschaft.

Leider blieb aus Eschbacher Sicht die Klasse bis 57 kg unbesetzt, so konnte der Gegner den ersten Vierer kampflos einfahren. Im Schwergewicht musste Andy Benitz eine Schulterniederlage hinnehmen. Er führte 2 : 0 nach Punkten, wurde aber beim Durchdreher gekontert und lag unversehens gegen Max Knobel auf beiden Schultern. Bis 61 kg gr. röm. war Nick Scherer wieder eine Bank. Er bot dem Publikum mit drei aufeinanderfolgenden Aktionen großen Grund zum Applaus. Er siegte überhöht gegen Michael Eckstein. Eduard Frick stand zum ersten Mal in dieser Saison vor eigenem Publikum auf der Matte. Julian Kling hatte keine Chance und wurde von Edi nach 35 Sekunden geschultert. Eduard Semke hatte es bis 66 kg fr. mit dem Deutschen Meister der Kadetten Adrian Wolny zu tun. Semke zeigte sich aber vom Titel unbeeindruckt und siegte klar mit 9:3 nach Punkten.

Julian Steinbach (86 kg gr. röm.), war an diesem Abend arbeitslos und bekam kampflos die Punkte überlassen. Genauso überzeugend wie in den letzten Begegnungen zeigte sich Aurelian Leciu bis 66 kg gr. röm. Oliver Hug hatte nach einem guten Start gegen Ende nach 4:55 Minuten eine technisch überhöhte Niederlage hinzunehmen. In der Klasse bis 86 kg fr. sahen die Zuschauer eine Begegnung von zwei in ihrer Kampfführung ähnlich angelegten Ringern. Manuel Läufer machte aber bei einigen Aktionen den stabileren Eindruck und holte gegen  Holger Fingerle einen verdienten 9 : 4 Punktsieg. Hervorragend auf den Gegner eingestellt war Steffen Blum bis 75 kg fr. Er beherrschte das Geschehen auf der Matte nach Belieben und schulterte Jonas Heib nach 3:21 Minuten durch einen Achselwurf. Als Mario Läufer bis 75 kg gr. röm. den Schlusspunkt setzten wollte, war der Mannschaftssieg schon in trockenen Tüchern. Leider wurde er bei einer angesetzten Technik klassisch ausgekontert und musste eine unnötige Schulterniederlage hinnehmen.

So stand am Ende ein 24 : 12 als Ergebnis auf der Leinwand.

MM / 04.10.15

 

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