Herzlich willkommen beim Sportverein Eschbach 1967

Heimsieg im Derby gegen Vörstetten

Nach dem die Jugend und die zweite Garde Niederlagen hinnehmen mussten, wollte man den mehr als 250 Zuschauern im Hauptkampf zeigen, dass es auch anders geht. Der Tabellennachbar ASV Vörstetten wollte dem Team um Trainer Axel Brenn ein Bein stellen und wollte die Punkte aus dem Dreisamtal entführen.

Die Eschbacher Mannschaft

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Doppelsieg für Eschbach

Trotz erheblicher Besetzungsproblemen konnten die Erste wie auch die Zweite des SVE 1967 ihre Auswärtskämpfe gewinnen.

In der Verbandsliga sollte die Aufgabe beim Tabellenletzten KSV Tennenbronn II, auf Grund der Umstellungen in der Mannschaft, kein leichter Vorbeimarsch werden. Es fehlten mit Andy Benitz und Mario Läufer, gleich zwei Leistungsträger. Dazu kam, dass man die Zweite Mannschaft gestärkt ins Rennen gegen den Abstieg nach Appenweier schicken wollte.

Die Mannschaft

Trainer Axel Brenn mit seinem siegreichen Team in Tennenbronn

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Deutlicher Sieg gegen den Tabellenführer

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung begeistern die Eschbacher Ringer ihre Fans und ließen so die Mannschaft aus Gottmadingen und Trainer Volker Hirt mit leeren Händen zurück an den Bodensee fahren.

Der KSV Gottmadingen, bislang noch ungeschlagen, musste schon den ersten Kampf, die Klasse 75 kg gr. wurde vorgezogen, abschreiben. Dorian Becker eröffnete den siegreichen Abend und machte kurzen Prozess mit seinem Gegner John Buchmann. Nach nur einer Minute hatte der die technische Überlegenheit mit 16:0 Punkten unter Dach und Fach.
In der Klasse bis 57 kg gr. mussten die Gottmadinger einen weiteren Dämpfer hinnehmen. Der junge Fabio Di Feo ließ gegen den rumänischen Ringerhaudegen Florin Gavrilla beim 1:1 nach 6 Minuten, nur einen Mannschaftspunkt zu.
Auch der im Schwergewicht agierende Daniel Faller war gegen Rolf Keller im Freistil überlegen und holte durch sein 8:0, die nächsten drei Zäher für sein Team.
Bis 61 kg hatte die Hirt – Staffel keinen Ringer aufgestellt, so gingen die 4 Punkt für Silas Rombach kampflos aufs Konto.
Eine konzentrierte Energieleistung brachte Andy Benitz (98 kg gr.) auf die Matte. Er konnte Volker Hirt mit einem blitzsauberen Schulterschwung überraschen. Diese 4er Wertung schmolz zwar bis auf 4:3 zusammen, doch am Ende machte er den Punkt für die Mannschaft sicher.
So stand es zu Pause schon sehr deutlich 11:1 die Jungs von Trainer Axel Brenn.
In der Klasse bis 66 kg gr., wollte der junge rumänische Marius Ionut Blindu, seine erlittene Niederlage vom Mittwoch unvergessen machen und überzeugte seinen Trainer durch tolle Überwürfe und Durchdreher am Boden. Nach 6 Minuten stand es 11:0, gleichbedeutend mit 3 Punkten fürs Heimkonto.
Florian Läufer (86 kg fr.) hätte fast für eine weitere Überraschung sorgen können. Er machte gegen Daniel Weh einen starken Eindruck setzte einige gute Freistilakzente, wurde aber kurz vor Schluss bei einem Konter von seinem Gegner überrascht und musste so nach 5 ½ Minuten, die Schulterniederlage hinnehmen.
Auch der junge Damian Joos bis 75 kg fr., musste gegen den starken Rumänen Yan Chepan eine Schulterniederlage hinnehmen.
Mario Läufer überzeugte erneut mit seiner Erfahrung agierte mit viel Übersicht und Routine und holte so auch einen weiteren Zähler auf die Seite seiner Mannschaft.

Das Publikum und die Fangruppen vom FSV Stegen, Motorradfreunde Eschbachtal und die Tauzieher Eschbachtal, erlebten einen sportlichen Leckerbissen mit tollem Ringkampfsport und ein leistungsgerechtes 17:9 für das junge Eschbacher Team von Axel Brenn.
Der Trainer kann so, mit Zuversicht zuversichtlich die weiteren Aufgaben angehen. Schon jetzt wird für die kommende Saison geplant und Ziele für die Zukunft werden gemeinsam mit den Verantwortlichen benannt und fixiert. 

Foto: Im roten Trikot Marius Ionut Blindu gegen Hannes Zuber

Zum Abschied von Gerhard Spitz

Der Sportverein Eschbach 1967 trauert um Gerhard Spitz

Gerhard Spitz war ein Mann der ersten Stunde. Er war einige Jahre erfolgreicher aktiver Ringer im Halbschwer - und im Schwergewicht. Nach seiner aktiven Ringerzeit war er der erste vereinseigene Kampfrichter mit südbadischer Lizenz. Bei unserem 50. Vereinsjubiläum war er noch im Ringerveteranenchor als Sänger auf der Bühne.

Gerhard war ein Sportler, dem die Kameradschaft und der Zusammenhalt sehr wichtig war. Wir werden seine Verdienste um den Verein in dankender Erinnerung bewahren.

Oktoberfest der Ringer Samstag 14.10.

Die Ringer des SVE 1967 laden sie herzlich zum diesjährigen Oktoberfest ein. Bei Ganter – Festbier und Weißwürsten können sie spannenden Ringkampfsport erleben und die Kämpfer auf der Matte anfeuern. Nach den Kämpfen werden sie von DJ Robby mit zünftiger Musik zum tanzen animiert. Wir küren das schönste, interessanteste Ringeroktoberfest – Dirndl und das beste Lederhosen – Outfit.

  1. Preis = je eine Saisondauerkarte und ein 5 Literfass Ganterbier

18:30 Uhr
SVE II gegen Germania 1885 Freiburg

20:00 Uhr
SVE I gegen WKG Weitenau – Wieslet II

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Lagerüberfall der KjG Stegen

Da viele Teilnehmer vom KjG Lager auch bei uns im Training sind und auch bei den Leitern eine Person aus unserer Trainerriege dabei war planten wir dieses Jahr einen Lagerüberfall.

Ein paar alte Lagerpiraten, sowie so mancher junger Hase packten ihre Sachen und fuhren nach Rottenburg. Zuerst infiltrierten wir das Lager und verschafften uns einen besseren Überblick über die gesamte Sache.
In der Nacht schlugen wir dann schnell, präzise und taktisch zu, so schafften wir es trotz einer Nachtwache, den Lagerturm unentdeckt zu erreichen und hissten dort oben unsere eigene Flagge! Danach starteten wir den offenen Überfall und wurden im Handumdrehen von dutzenden Kindern sowie Leitern über den Platz gejagt. Unsere Puste ging uns bei so vielen, tüchtigen Verfolgern schnell aus und somit mussten wir unsere Gefangennahme hinnehmen.

Ein sehr gelungener Überfall, wo sowohl Überfäller, als auch Überfallene voll auf ihr Kosten kamen!

Am Tag danach blieben wir noch etwas beim Lager und halfen dort etwas bei den Angeboten mit. Wir freuen uns bereits aufs nächste Jahr, wenn sich die Nachtwache der KjG den Kopf zerbricht, wann unser nächster so raffinierter Überfall stattfinden wird.